27.08.2013 / Allgemein / /

Ablehnender Entscheid kommt nicht überraschend

Die sda bringt es auf den Punkt:

„Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter (cvp., Basel-Landschaft) vom Initiativkomitee der Fusionsinitiative zeigt sich nicht überrascht vom ablehnenden Entscheid der Baselbieter Regierung. Sie sei hingegen froh, dass jetzt eine klare Stellungnahme vorliege und dass rasch abgestimmt werden soll.

Sie sei sehr erfreut, dass die Regierung klar Stellung genommen habe, sagte Elisabeth Schneider in einer ersten der Nachrichtenagentur sda. Sie bedaure zwar, dass die Exekutive das Begehren nicht entgegengenommen habe, was sich von der Haltung der baselstädtischen Regierung unterscheide. Doch habe sie nichts anderes erwartet.

Weiter sagte die für die Fusionsinitiative engagierte Politikerin, in Bezug auf einen Gegenvorschlag teile sie die Auffassung der Baselbieter Regierung: Einen solchen brauche es nicht, denn für eine stärkere Zusammenarbeit seien die Grundlagen bereits heute da.

Gut sei auch, wenn über die Fusionsinitiative möglichst bald abgestimmt wird, sagte Schneider weiter. Dass die ablehnende Haltung der Regierung deren Chancen minderten, glaubt sie nicht: Das Stimmvolk sei mündig genug, eigenständig zu entscheiden.“

Artikel NZZ