Meine Positionen

Aussenpolitik

Orangen

Als Land, das geographisch im Zentrum des europäischen Kontinentes liegt, ist die Schweiz aufs Engste mit den Entwicklungen Europas verbunden.  Gleichzeitig werden aber auch die Beziehungen der Schweiz zu aussereuropäischen Staaten immer wichtiger, was auf die Veränderungen in den globalen Kräfteverhältnissen und das wachsende Selbstbewusstsein von aufstrebenden Schwellenländern zurückzuführen ist. Die meisten aussenpolitischen Probleme übersteigen heute die Möglichkeiten eines einzelnen Staates und müssen daher im Verbund mit anderen und gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft angegangen werden.  Die nationale Selbstbestimmung mit der Notwendigkeit zur internationalen Kooperation in Einklang zu bringen, ist eine der zentralen Herausforderungen. Internationale Zusammenarbeit bedeutet nicht in erster Linie Abhängigkeit und Verlust von Souveränität, sondern vor allem eine Chance, entsprechend den eigenen Interessen verantwortlich zu handeln. Umso wichtiger ist es, dass die Schweiz bei ihren internationalen Aktivitäten bestmöglich versucht Einfluss zu nehmen.
Im Bundesrat soll wieder vermehrt eine Aussenpolitik betrieben werden, welche die Aussenwirtschaftspolitik nicht vernachlässigt.

Die wirtschaftlichen Beziehungen mit anderen Staaten soll weiter ausgebaut werden.

Der bilaterale Weg muss weitergeführt und das Vertragswerk mit der EU ausgebaut werden.

Die Entwicklungszusammenarbeit soll  koordinierter, transparenter und übersichtlicher gestaltet werden, indem sie thematisch und geographisch konzentriert wird.

In Zukunft will ich

  • Den bilateralen Weg mit der EU langfristig sichern.
  • Die Souveränität der Schweiz bewahren.
  • Eine wirkungsvolle und transparente Entwicklungszusammenarbeit vor Ort.

Elisabeth Schneider-Schneiter

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